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| Kalorimeter | |
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Ein Kalorimeter ist ein Messgerät, das zur Bestimmung des Brennwertes und des Heizwertes eines Brennstoffes dient. |
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| KAV | siehe Konzessionsabgabe. |
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| Kaverne | siehe Erdgasspeicher. |
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| Kehr- und Überprüfungsordnung | KÜO |
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Die KÜO regelt die gesetzliche Kehr- und Überprüfungspflicht u.a. von Gasgeräten durch den Schornsteinfeger. Inhalt sind der Umfang der durchzuführenden Arbeiten und die dafür geltenden Fristen. |
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| Kernkraftwerk | Energieerzeugungsanlage mit Hilfe von Kernreaktoren |
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Ein Kernkraftwerk ist eine technische Anlage, in der Energie mit Hilfe von Kernreaktoren erzeugt wird. Diese Energie nennt man Kernenergie. |
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| Kessel | Teil der Heizungsanlage |
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In dem Teil der Heizungsanlage, der sich "Kessel" nennt, erfolgt die Umwandlung des Einsatzbrennstoffes durch Verbrennung in Wärme. Der Kessel wird aus Guß, Stahl oder Edelstahl hergestellt. Während Gußkessel aus einzelnen Gliedern bestehen, die an Ort und Stelle montiert werden können, sind Stahl- und Edelstahlkessel geschweißt und werden komplett zur Baustelle geliefert. Der Bauart nach gibt es folgende Unterschiede: |
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| Kesselwirkungsgrad | |
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Der Kesselwirkungsgrad ist das Verhältnis der an einen Wärmeträger abgegebenen Wärmemenge, zu der auf den Heizwert eines Brennstoffes bezogenen Wärmemenge. Dies bedeutet, dass bei einem Übergang an den Wärmeträger Verluste entstehen. Je höher diese Verluste, um so niedriger der Kesselwirkungsgrad. |
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| Kilowattstunde | siehe auch Maßeinheiten. |
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Die Kilowattstunde - kurz: kWh - ist die Einheit der Energie. Der Begriff wird vor allem in der Elektrotechnik angewandt. Ein 1000-Watt-Bügeleisen verbraucht beispielsweise in einer Stunde 1000 Watt-Stunden Strom, das entspricht einer kWh. |
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| Kissengas | Restgasmenge aus Porenspeicher |
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Als Kissengas bezeichnet man die verbleibenden Restgasmenge in einem Porenspeicher, die den Mindestdruck aufrecht erhalten soll. Auf diese Weise hält es den Speicher jederzeit entnahmebereit, denn andrängendes Wasser würde die Gasentnahme beeinträchtigen. |
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| Klärgas | |
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Klärgas ist ein Gas, das durch biologische Umwandlungsprozesse aus Abwässern entsteht. Es besteht zum größten Teil aus CH4 und CO2. Klärgas wird zur Erzeugung von Strom und Wärme verwendet. |
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| Kleinflaschenanlage | Anlagen zur Gasbereitstellung |
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Flüssiggas-Kleinflaschenanlagen sind Anlagen mit Kleinflaschen zur Gasbereitstellung. Kleinflaschen sind dabei Druckgasbehälter mit einem Füllgewicht bis 14 kg. In einer Wohnung dürfen sich höchstens 2 Kleinflaschen befinden, wobei in einem Raum nur eine Kleinflasche aufgestellt werden darf. |
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| Kohlendioxid | auch CO2 |
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CO2 ist ein farbloses, nicht brennbares Gas. Es entsteht als Reaktionsprodukt von Kohlenstoff [C] und Sauerstoff [O2]. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Luft. In Wasser gelöst bildet es Kohlensäure. Die vom Menschen bewirkte starke Zunahme der CO2 -Emissionen kann nach Meinung von Experten einen erheblichen Einfluss auf das Klima (Treibhauseffekt) haben. |
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| Kohlenmonoxid | Kohlenmonoxid ist ein giftiges Gas, dass bei unvollständiger Verbrennung entsteht. |
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Kohlenmonoxid (CO) entsteht im Wesentlichen bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Eingeatmetes CO blockiert die Sauerstoffaufnahme in das Blut und führt je nach aufgenommener Menge zu Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen und Übelkeit. Größere Mengen führen zum Tod. Bedeutendster Verursacher der CO - Emissionen ist immer noch der Kraftfahrzeugverkehr. |
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| Kombikraftwerk | |
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Ein Kombikraftwerk dient zur Erzeugung von Elektrizität. Es besteht aus einer Gasturbine mit Generator, in der die Abgase in einem Abhitzekessel Dampf erzeugen. Mit diesem Dampf wird danach in einer Dampfturbine mit Generator zusätzlich Strom erzeugt. Dies bedeutet, dass aus einem Verbrennungsvorgang über zwei unterschiedliche Turbinenarten Strom erzeugt werden kann. |
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| Kombiwasserheizer | Wärmeerzeuger |
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Ein Kombiwasserheizer ist ein Wärmeerzeuger der zum einen Wärme für die Beheizung von Räumen erzeugt und zum anderen zur Erwärmung von Trinkwasser dient. Er besteht aus einem Umlaufwasserheizer, in welchem ein Trinkwassererwärmer integriert ist. Dabei wird die Wärme des Verbrennungsgases oder die des Heizwassers über einen Wärmeübertrager an das zu erwärmende Trinkwasser abgegeben. |
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| Kondensat | entsteht durch Abkühlung von Wasserdampf unter den Taupunkt |
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Dieses fällt in einer Feuerungsanlage an, wenn der im Abgas vorhandene Wasserdampf durch Abkühlung unter den Taupunkt im flüssigen Aggregatzustand vorliegt. In konventionellen Heizungssystemen ist dies unerwünscht. In Brennwertanlagen ist die Kondensation die Quelle zur Nutzung der latenten Verdampfungswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. |
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| Kondensationswärme | |
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Die Kondensationswärme ist die sogenannte Enthalpie, die bei der Kondensation von Wasserdampf zu Wasser frei wird. Dies wird in der Brennwerttechnik – Brennwertkessel genutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. |
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| Kontamination | |
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Die Kontamination ist die Verunreinigung einer vorher reinen Bodenschicht mit anorganischen oder organischen Stoffen. Wird eine Kontamination mit gefährlichen und gesundheitsschädlichen Stoffen festgestellt, muss diese mit aufwendigen Entsorgungsprozessen gereinigt werden. |
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| Konvektion | Wärmeströmung |
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Konvektion bedeutet Wärmeströmung und beruht darauf, dass Gas bei hoher Temperatur eine geringere Dichte besitzt als bei niedriger Temperatur. Deshalb kommt es bei Temperaturunterschieden im Raum zu einer Luftströmung, bei der auch Wärme übertragen wird. |
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| Konzessionsabgabe | Entgelte der Versorger an die Gemeinden zur Nutzung öffentlicher Infrastruktur |
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Konzessionsabgaben sind Entgelte für die Einräumung des Rechts zur unmittelbaren Versorgung von Letztverbrauchern mit Gas, Strom und Wasser im Gemeindegebiet mittels Benutzung öffentlicher Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen (§ 1 Abs. 2 der Konzessionsabgabenverordnung - KAV vom 09.01.1992). |
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| Konzessionsabgabeverordnung | siehe Konzessionsabgabe. |
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| Konzessionsvertrag | |
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Der Konzessionsvertrag wir zwischen einer Gemeinde und einem Versorgungsunternehmen geschlossen, um abzusichern, dass eine Benutzung von öffentlichen Flächen für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen abgesichert wird. |
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| Kraft-Wärme-Kopplung | KWK - Erzeugung von elektrischen Energien und Wärme in einem Prozess |
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Bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden elektrische Energie und Wärme in einem gemeinsamen Prozess erzeugt. Mit der KWK wird beispielsweise in einem Blockheizkraftwerk ein höherer thermischer Wirkungsgrad erreicht, als bei der ausschließlichen Stromerzeugung. Somit liegt der Nutzungsgrad ungleich höher. |
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| Kubik | Maßeinheit |
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Kubik ist eine Vorsilbe mit der Bedeutung, dass die dahinterstehende Einheit in die 3. Potenz erhoben werden soll. Kubikmeter = m³, Kubikzentimeter = cm³. Man versteht Kubik als die Vorsilbe von Raummaßen. Unter einer Kubikzahl versteht man die 3. Potenz einer natürlichen Zahl. |
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| Kugelgasbehälter | |
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Der Kugelgasbehälter ist ein Hochdruckgasbehälter, der zur Speicherung von Gas dient. |
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| Kühlschrank | Elektrogerät zur Vorratshaltung von Lebensmitteln mittels Kühlung |
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Ein Kühlschrank ist ein Elektrogerät, das zur kurzfristigen Vorratshaltung leicht verderblicher Lebensmittel dient. In ihm werden Lebensmittel bei einer konstanten Temperatur (zwischen 2° C und 9° C) kühl gelagert. |
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| KW | Kilowatt |
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siehe Watt . |
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| KWK-Gesetz | Gesetz zum Schutz der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz) |
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Das KWK-Gesetz regelt die Abnahme und Vergütung von Strom aus Kraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK). Diese arbeiten auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Erdgas, Erdöl oder Abfall und werden von Energieversorgern zur Bereitstellung von Strom für Endverbraucher betrieben. Strom, der aus diesen Kraftwerken in das Netz eingespeist wird, ist nach §4 des KWK-Gesetzes zu vergüten. |
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