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| Eichung | Justieren von Messeinrichtungen zur Verbrauchsbestimmung |
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Messgeräte, die im gesetzlichen Verkehr bei der Abgabe von Gas verwendet werden, müssen geeicht sein. Das bedeutet, dass der Versorger die Justierung der Anlagen von Fachpersonal durchführen lässt, so dass Verbrauchsmengen korrekt bestimmt werden können. Zudem erhalten Gasversorger genaue Informationen über die umgeschlagenen Gasmengen. |
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| Eigentumsgrenze | Schnittstelle zwischen Zuständigkeit des GVU und des Kunden |
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Die Eigentumsgrenze ist die Schnittstelle, an der die Zuständigkeit des Gasversorgungsunternehmen endet und die des Kunden beginnt. Normalerweise ist diese Grenze die Absperreinrichtung an der Hauseinführung. Die notwendigen Installations- und Wartungsaufgaben nach dieser Grenze obliegen dem Kunden. Die Arbeiten daran sollten nur durch ein kompetentes Fachunternehmen durchgeführt werden, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. |
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| Einpressen | Einspeicherung von Erdgas in Untergrundspeichern |
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siehe weiter Erdgasspeicher. |
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| Einspeicherung | siehe Erdgasspeicher. |
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| Einspeisung | Punkt der Gaseinleitung |
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Einspeisung ist die Gaseinleitung in ein bestehendes Gasversorgungnetz. Der Ort der Einspeisung kann eindeutig festgelegt und die Gasmenge gemessen werden. |
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| Elektrische Trennstelle | Verhindert im Problemfall das Ausströmen von Gas |
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Die elektrische Trennstelle schließt im Problemfall bei Erreichen einer Auslösetemperatur automatisch den Absperrschieber in der Rohrleitung, noch bevor Teile der Gasanlage in ihrer Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt oder sogar beschädigt werden. Ein Ausströmen des Gases wird verhindert. Somit werden Brände nicht durch Gas verstärkt und Explosionen durch Ansammlung von unverbranntem Gas ausgeschlossen. |
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| Emissionen | Abgabe von Schadstoffen, Wärme, Strahlung, Geräuschen etc. an die Umwelt |
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Zu den Emissionen zählen sowohl die von einer Anlage, einem Gebäude, einer Fabrik oder einem Verkehrsmittel in die Umwelt abgegebenen gasförmigen, flüssigen und festen Schadstoffe, als auch die Abgabe von Wärme, Strahlung, Geräuschen u.ä. Die Einwirkung von Emissionen wird als Immission bezeichnet. |
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| Emissionsgrenzwerte | die höchst zulässigen Werte für Schadstoffabgabe an die Umwelt |
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Emissionsgrenzwerte sind Höchstwerte für die rechtlich zulässige Schadstoffabgabe an die Umwelt. |
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| Endverteiler | Ortsgasunternehmen |
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Der Endverteiler ist das Ortsgasunternehmen, welches die Gasverteilung zum Kunden realisiert. Er wird auch als lokaler Endverteiler bezeichnet. |
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| Energie | Fähigkeit Arbeit zu verrichten oder Wärme abzugeben (Einheit: Joule/J) |
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Energie ist die Fähigkeit oder Möglichkeit eines Systems, Arbeit zu verrichten. Gemessen wird Energie in der Einheit Joule (J) als Produkt von Zeit und Leistung. Ein Joule entspricht einer Wattsekunde (WS). |
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| Energieeinsparverordnung | EnEV |
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Die EnEV ist am 1.Februar 2002 in Kraft getreten. Sie regelt die Vorschriften für zu errichtende und bestehende Gebäude und Anlagen im Hinblick auf den Wärmeschutz und Maßnahmen zur Energieeinsparung. |
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| Energieformen | Primärenergie, Sekundärenergie, Endenergie, Nutzenergie |
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Im Rahmen der Energieversorgung und -anwendung wird zwischen verschiedenen Energieformen unterschieden: Primärenergie, Sekundärenergie, Endenergie, Nutzenergie sowie Energiedienstleistung. Nach dem Energieerhaltungssatz kann Energie nicht vernichtet, sondern nur von einer Energieform in andere Energieformen gebracht werden. |
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| Energieintensität | volkswirtschaftliche Vergleichsgröße |
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Ist eine volkswirtschaftliche Vergleichsgröße, die den Einsatz von Energie an der wirtschaftlichen Wertschöpfung eines Landes relativiert. Als wirtschaftliche Wertschöpfung versteht man den Quotienten aus dem Primärenergieverbrauch und dem Bruttoinlandsprodukt. |
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| Energiepolitik | wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftspolitik |
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Energiepolitik ist ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftspolitik und steht im Dienst der allgemeinen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Ziele. Eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung ist eine Grundvoraussetzung für die Funktionsfähigkeit der Wirtschaft und die Befriedigung fundamentaler Bedürfnisse der Bürger. Im Hinblick auf die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen spielen für die Energiepolitik Maßnahmen, die auf eine Verminderung der durch Energieerzeugung und -verwendung hervorgerufenen Emissionen abzielen, eine wichtige Rolle. |
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| Energiereserven | gewinnbare fossile Energieträger |
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Die in der Erde lagernden Vorräte an fossilen Brennstoffen (Fossile Energieträger), die nachgewiesen, sicher verfügbar und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewinnbar sind, bezeichnet man als Energiereserven. Gleichbleibenden Energiebedarf und gleichbleibende Nutzung unterstellt, reichen die derzeit bekannten Welt-Energiereserven an Erdöl und Erdgas 43 bzw. 66 Jahre und bei Kohle circa 170 Jahre. |
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| Energieressourcen | noch nicht gewinnbare Energieträger |
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Neben den Energiereserven gibt es nachgewiesene und vermutete Vorräte von Energieträgern (sogenannte Energieressourcen), die jedoch derzeit aus technischen und/oder wirtschaftlichen Gründen noch nicht gewinnbar sind. |
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| Energierückgewinnung | Prozesse zur Einsparung von Energie |
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Die Energie, die nach dem gewünschten Prozess noch vorhanden ist, kann zum Teil zurückgewonnen und damit für andere Prozesse nutzbar gemacht werden. In dieser Maßnahme steckt ein großes Potential für die Einsparung von Energie. Die Rückgewinnung von z.B. Wärmeenergie aus verschiedenen Heizprozessen erfolgt über Wärmeübertrager im Abgasstrom. |
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| Energiesparen | Maßnahmen zur Verminderung des Energieverbrauchs |
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Unter Energiesparen versteht man Maßnahmen, die den Energieverbrauch vermindern. Dabei gibt es für den energiebewussten Verbraucher eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Einsparung, ohne auf Komfort verzichten zu müssen: Beispielsweise durch Absenken der Raumtemperatur über Nacht oder indem man unnötigen Verbrauch (stand-by) vermeidet. Energiesparen kann man des Weiteren auch durch eine Verbesserung der Nutzungsgrade von Geräten und Anlagen senken sowie durch Energierückgewinnung und Reduzieren des Nutzenergiebedarfs (Beispiel: Gebäudedämmung) oder durch die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme. |
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| Energieträger | Stoffe, die Energien gebunden haben |
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Darunter versteht man Stoffe, die Energien gebunden haben, z.B. Mineralöl, Erdgas, Kohle, Holz. |
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| Energieverbrauch | genutzte Energie durch Haushalt und Gewerbe |
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In Deutschland werden pro Jahr zirka 14.500 Petajoule an Primärenergie verbraucht, davon sind über 90 Prozent fossile Energieträger. Die privaten Haushalte sind beim Endenergieverbrauch mit 30 Prozent Spitzenreiter, gefolgt vom Verkehr mit zirka 28 Prozent sowie der Industrie mit rund 25 Prozent. An vierter Stelle liegen mit zirka 16 Prozent Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. |
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| Energiewirtschaftsgesetz | Das EnWG regelt den Strom- und Gasmarkt. |
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Das Ziel des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ist die Liberalisierung von Storm- und Gasmarkt sowie eine möglichst sichere, preisgünstige und umweltverträgliche Energieversorgung. |
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| EnEv | siehe Energieeinsparverordnung. |
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| Enthalpie | siehe Kondensationswärme. |
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| Entschwefelung | Verfahren zum Entzug des Schwefels aus dem Erdgas |
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Die Entschwefelung (und CO2-Entfernung) von Erdgas kann prinzipiell mittels chemischer und physikalischer Waschverfahren erfolgen. Als Alternative kommen für die Gasentschwefelung bei niedrigen Rohgaskonzentrationen heute ZnO-Patronen in Frage. Das ZnO reagiert dabei mit dem H2S zu ZnS und Wasser. Die dezentrale Entschwefelung auf ZnO-Basis muss vor allem vor dem Einsatz von Erdgas in Brennstoffzellen stattfinden, da eine Schädigung der gegen Schwefel empfindlichen Katalysatormaterialien eintreten kann. |
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| Erdgas | Gemisch aus verschiedenen Gasen |
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Erdgas ist ein Gemisch, das hauptsächlich aus Methan (CH4), Stickstoff (N2), einem geringen Anteil anderer Kohlenwasserstoffe (Ethan, Propan, Butan und Methan) und Spuren von Helium besteht. Aus dem unsichtbaren und von der Natur aus geruchlosem Gas wird hauptsächlich Wärme gewonnen. |
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| Erdgasfahrzeuge | Fahrzeug mit Erdgasantrieb |
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Neben dem herkömmlichen Treibstoff wie Benzin und Diesel, wird nicht zuletzt wegen des Umweltschutzes, der Einsatz von Erdgas als Treibstoff diskutiert. Der Einsatz von erdgasbetriebenen Fahrzeugen bietet die Chance, die verkehrsbedingten Schadstoffbelastungen erheblich zu senken. Besonders Ballungsräume und innerstädtische Gebiete sind von einer hohen Belastung durch Stickstoffoxid (NOx), Schwefeldioxid (SO2), Benzol, Ruß und flüchtige organische Verbindungen (HC) betroffen. |
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| Erdgasgewinnung | siehe Bohrung. |
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Gewinnung von Erdgas aus Lagerstätte durch verschiedene Technologien. |
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| Erdgashydrat | schneeförmige Verbindung zwischen Erdgas und Wasser |
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Neben den "konventionellen" Lagerstätten lässt sich Erdgas auch aus anderen Quellen gewinnen. Diese feste, schneeförmige Verbindung zwischen Erdgas und Wasser ist bei hohem Druck bis zu einer Temperatur von 20°C stabil. Riesige Erdgashydratlager befinden sich z.B. in Sibirien und Alaska. |
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| Erdgasspeicher | gewährleistet die stets gleichmäßige Versorgung mit Erdgas |
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Die Erdgasspeicherung dient dem Versorgungsunternehmen, auch bei erhöhter zeitlicher Abnahme von Erdgas, die gleichmäßige Versorgung zu gewährleisten. Dazu wird in abnahmeschwachen Zeiten Erdgas aus dem normalen Verteilungsnetz in sogenannte Erdgasspeicher eingespeist. Dieses gespeicherte Gas kann dann bei Bedarf (z.B. in der Winterperiode) wieder in das Versorgungsnetz zurückgespeist werden. Dies ist auch ein wirtschaftlicher Fakt, denn die Einspeicherung von Erdgas ermöglicht auch die Spitzenbedarfsdeckung. Zur Speicherung werden verschieden Arten von Erdgasspeichern verwendet. |
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| Erdwärme | natürliche Wärme der Erde |
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Geothermische Wärme (Erdwärme) kann - in einer weiten Definition ? als die natürliche Wärme der Erde bezeichnet werden, deren Temperatur mit wachsender Tiefe zunimmt. Es handelt sich hierbei neben der Ursprungswärme der Erde (30 %) um die beim Zerfall radioaktiver, in natürlichen Gesteinen enthaltenen Isotope frei werdende Wärme (70 %). |
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| Erneuerbare Energien | Energiequellen, die unendlich lange zur Verfügung stehen |
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Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien genannt, sind Energiequellen, die nach den Zeitmaßstäben des Menschen unendlich lange zur Verfügung stehen. Die drei originären Quellen sind: Solarenergie, Erdwärme (Geothermie), Gezeitenkraft. Diese können entweder direkt genutzt werden oder indirekt in Form von Biomasse, Wind, Wasserkraft, Wellenenergie sowie Umgebungswärme. |
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| Ex-Ausführung | explosiv |
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Die Kennzeichnung eines Gerätes mit dem EX Zeichen zeigt an, dass dieses Gerät in einer Umgebung verwendet werden darf, in der explosive Gasgemische entstehen können. |
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| Ex-Bereich | siehe Ex-Zone. |
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| Explosionsgrenze | Grenzkonzentration eines Brenngas-Luft-Gemisches |
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Brenngase zünden nur, wenn sie in einem bestimmten Verhältnis mit Luft gemischt werden. So muss z.B. ein zündfähiges Erdgas-Luft-Gemisch einen Methananteil zwischen 4,4 und 16,5 Vol% aufweisen. Die Grenzkonzentrationen werden obere bzw. untere Explosionsgrenze genannt. |
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| Explosionsgrenzen | Verhältnis Brenngas und Luft, bei dem das Gemisch zündet |
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Bei einem Verhältnis von 4,4% Methan in einem Erdgas-Luft-Gemisch bis zu 16,5% kann dieses Gemisch zünden. Unter der oder über dieser Grenze ist das Gemisch zu "mager" oder zu "fett" und kann nicht gezündet werden. |
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| Explosionsschutz | Schutz vor Gefahren, die durch Explosionen hervorgerufen werden können |
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Der Explosionsschutz ist der Schutz vor Gefahren, die durch Explosionen hervorgerufen werden können. Dabei werden unterschieden: |
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| Ex-Schutzbereich | siehe Ex-Zone. |
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| Ex-Zone | Zonen, in der ein explosives Gasgemisch auftreten kann |
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Mit der Kennzeichnung Ex-Zone sind Bereiche definiert, in denen ein explosives Gasgemisch auftreten kann. |
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